Energetisch optimierte Hochhäuser

Quartier Rauschener Ring mit den energetisch optimierten Hochhäusern Rauschener Ring 1 und 3.

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG mit Sitz in
Hamburg ist im Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Hamburg unter GnR 797 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2024 wurde unter Anwendung der Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und der Verordnung über die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen in der aktuellen Fassung (JAbschlWUV) aufgestellt. Für die Gewinn-und-Verlust-Rechnung erfolgte die Aufstellung nach dem Gesamtkostenverfahren, gemäß § 275 Abs. 2 HGB.

B. Erläuterung zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz sowie der Gewinn-und-Verlust-Rechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Neu angeschaffte Softwareprodukte, die entgeltlich erworben wurden und deren Anschaffungskosten 1.000 Euro übersteigen, werden unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesen und mit 33,3 Prozent abgeschrieben. Für Lizenzen, welche im Rahmen der im Unternehmen eingesetzten wohnungswirtschaftlichen Software erworben wurden, wird die Restnutzungsdauer anhand der vertraglichen Laufzeit des ERP-Hauptnutzungsvertrages ermittelt.

Grundlage für die Bewertung der Sachanlagen sind die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Bei der Bemessung der Abschreibung, die linear erfolgt, wird bei Wohngebäuden auf eigenem Grund und Boden eine Nutzungsdauer von 70 Jahren unterstellt. Die Geschäfts- und anderen Bauten werden auf der Basis einer 40-jährigen bzw. 70-jährigen, die Außenanlagen auf der Basis einer 10-jährigen Nutzungsdauer abgeschrieben. Eine Ferienwohnung wird mit 2 Prozent abgeschrieben.

Nachträgliche Herstellungskosten, aufgrund baulicher Maßnahmen, werden auf die Restnutzungsdauer der entsprechenden Gebäude verteilt. Bei umfangreicheren baulichen Maßnahmen in Form von Neubau unter Verwendung der Altbausubstanz wird die Restnutzungsdauer des Gebäudes auf 50 Jahre neu festgesetzt. Liegen Beschlüsse für den Abriss von Gebäuden vor, wird die Restnutzungsdauer entsprechend verkürzt.

Wohngebäude auf Grundstücken mit Erbbaurecht werden längstens auf die jeweiligen Laufzeiten der Erbbaurechte abgeschrieben. Die Abschreibung nachaktivierter Beträge erfolgt linear entsprechend der Restnutzungsdauer.

Bei neu angeschafften Technischen Anlagen und Maschinen wird die Abschreibung auf der Grundlage einer 10-jährigen Nutzungsdauer vorgenommen; bei PV-Anlagen wird über eine Nutzungsdauer von 20 Jahren abgeschrieben.

Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden linear abgeschrieben. Für die Ermittlung der Restnutzungsdauer der im Geschäftsjahr 2024 neu angeschafften Betriebs- und Geschäftsausstattung wurden die amtlichen AfA-Tabellen des Bundesministeriums für Finanzen zugrunde gelegt.

EDV-Geräte werden mit 33,3 Prozent abgeschrieben. Bei den übrigen Gegenständen und den neu angeschafften Kraftfahrzeugen wird eine 6-jährige Nutzungsdauer zugrunde gelegt.

Für geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von 250 Euro bis 1.000 Euro werden Sammelposten gebildet und über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Zugänge der Anschaffungs- und Herstellungskosten bei den Grundstücken mit Wohnbauten, den Bauvorbereitungskosten in das Sachanlagevermögen, enthalten anteilige Verwaltungskosten sowie eigene Architektenleistungen, die dem Betriebsabrechnungsbogen entnommen wurden. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Finanzanlagen wurden ebenfalls zu Anschaffungskosten bewertet. Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten mit dazugehörigen Nebenkosten angesetzt.

Das Umlaufvermögen wird nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Forderungen, Sonstige Vermögensgegenstände, Flüssige Mittel und Bausparguthaben werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Die Forderungen werden einzeln bewertet und erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen beziehungsweise durch direkte Abschreibung berücksichtigt.

Latente Steuern ergeben sich aus sich in späteren Jahren ausgleichenden Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz sowie aus berücksichtigungsfähigen steuerlichen Verlustvorträgen. Aus der Betrachtung der vergangenen und zukünftigen Bewertungsunterschiede ergeben sich für die Genossenschaft aktive latente Steuern. Die Bewertung erfolgte auf Basis des aktuellen Steuersatzes für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag von 15,83 Prozent und für Gewerbesteuer von 16,45 Prozent. Das Bilanzierungswahlrecht wird in Anspruch genommen, sodass eine Bilanzierung nicht erfolgt.

Für die Rückstellungen für Renten aus der betrieblichen Altersversorgung liegen versicherungsmathematische Gutachten vor. Für laufende Pensionen und unverfallbare Anwartschaften Ausgeschiedener wurden die Barwerte, für andere Anwartschaften die Teilwerte ermittelt. Dabei wurde zur Ermittlung des Erfüllungsbetrages eine Lohn- und Gehaltssteigerung von 2 Prozent angesetzt sowie der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzins der vergangenen 10 Jahre für eine Laufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,90 Prozent (im Vorjahr 1,82 Prozent) zugrunde gelegt. Grundlage für die Ermittlungen sind die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Der Anfangsbestand der laufenden Pensionen und der Anwartschaften wurde aufgezinst, der hieraus resultierende Aufwand von rund 184.849 Euro wurde bei den Zinsaufwendungen erfasst. Die Aufwendungen aus der Veränderung des Zinssatzes für die Abzinsung zum 31.12.2024 wurden bei den Personalkosten erfasst.

Aus der Abzinsung der Pensionsverpflichtungen zum 31.12.2024 mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre (1,90 Prozent) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre (1,96 Prozent) ein negativer Unterschiedsbetrag von rund 92.362 Euro. Dieser abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag unterliegt gem. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB einer Ausschüttungssperre.

Die Bilanzierung sonstiger Rückstellungen erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum notwendigen Erfüllungsbetrag und beinhaltet alle erkennbaren Risiken beziehungsweise ungewisse Verbindlichkeiten. Eine Abzinsung der Rückstellungsbeträge war nicht erforderlich.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Kosten für die Geldbeschaffung wurden im Jahr des Anfalls vollständig im Aufwand erfasst.

C. Erläuterungen zur Bilanz sowie zur Gewinn-und-Verlust-Rechnung

Bilanz

  1. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

    Die Zugänge und Umbuchungen des Postens Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten enthalten Kosten für den Neubau und die Modernisierung von Wohngebäuden.

    Unter den Bauvorbereitungskosten werden Planungskosten und Kosten vorbereitender Arbeiten für zukünftige Bauvorhaben erfasst.

Anlagenspiegel

ANSCHAFFUNGS-/HERSTELLUNGSKOSTEN in € ABSCHREIBUNG in € BUCHWERT am 31.12.2023 (Vorjahr) in € BUCHWERT am 31.12.2024 in €
01.01.2024 Zugänge Abgänge Umbuchung + / - 31.12.2024 01.01.2024 Zugang Abgang 31.12.2024
Immaterielle Vermögensgegenstände 282.027,80 1.011,50 0,00  0,00  283.039,30 213.830,28 20.997,21 0,00  234.827,49 68.197,52 48.211,81
Sachanlagen
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 604.520.827,44 2.916.906,52 0,00  16.605.404,72 624.043.138,68 243.088.087,40 9.723.682,35 0,00  252.811.769,75 361.432.740,04 371.231.368,93
Grundstücke mit Geschäfts-und anderen Bauten 8.006.003,93 0,00  0,00  0,00  8.006.003,93 1.258.745,62 108.258,43 0,00  1.367.004,05 6.747.258,31 6.638.999,88
Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter 1.019,52 0,00  0,00  0,00  1.019,52 0,00  0,00  0,00  0,00  1.019,52  1.019,52
Technische Anlagen und Maschinen 526.386,85 163.954,75 36.036,91 0,00  654.304,69 294.755,33 32.994,22 32.805,57 294.943,98 231.631,52 359.360,71
Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.634.699,85 330.686,19 125.366,41 0,00  2.840.019,63 1.306.636,18 282.941,95 115.722,44 1.473.855,69 1.328.063,67 1.366.163,94
Anlagen im Bau 5.299.786,47 11.170.466,31 0,00  - 16.470.252,78 0,00 0,00  0,00  0,00  0,00  5.299.786,47 0,00
Bauvorbereitungskosten 949.223,97 410.434,31 0,00  - 135.151,94 1.224.506,34 0,00  0,00  0,00  0,00  949.223,97 1.224.506,34
Geleistete Anzahlungen 0,00  0,00  0,00  0,00  0,00  0,00  0,00  0,00  0,00  0,00  0,00 
Sachanlagen gesamt 621.937.948,03 14.992.448,08 161.403,32 0,00  636.768.992,79 245.948.224,53 10.147.876,95 148.528,01 255.947.573,47 375.989.723,50 380.821.419,32
Finanzanlagen
Andere Finanzanlagen 78.679,81 0,00 0,00  0,00  78.679,81 0,00  0,00  0,00  0,00  78.679,81 78.679,81
Anlagevermögen GESAMT 622.298.655,64 14.993.459,58 161.403,32 0,00  637.130.711,90 246.162.054,81 10.168.874,16 148.528,01 256.182.400,96 376.136.600,83 380.948.310,94

Tabelle nach rechts und links swipen.

  1. Unter dem Posten Andere Finanzanlagen sind erworbene Genossenschaftsanteile der Sparda-Bank Hamburg eG und der Hamburger Volksbank eG erfasst.
  2. Der Posten Unfertige Leistungen enthält Kosten für noch nicht abgerechnete Betriebs-, Heiz- und Wasserkosten.
  3. Forderungen bzw. Ansprüche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen zum Abschlussstichtag aufgrund von Ratenzahlungen gegenüber Mitgliedern und noch ausstehender Investitionszuschüsse gegenüber der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB).
  4. Forderungsspiegel Der Posten Sonstige Vermögensgegenstände beinhaltet, wie im Vorjahr, keine Beträge größeren Umfangs, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Forderungsspiegel

Bilanzwert Restlaufzeit von Bilanzwert
31.12.2024 bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr 31.12.2023
Forderungen aus
- Vermietung 180.195,57 € 165.464,76 € 14.730,81 € 160.593,36 €
- Betreuungstätigkeit 102.433,97 € 102.433,97 € 0,00 € 0,00 €
- anderen Lieferungen und Leistungen 926,43 € 926,43 € 0,00 € 1.124,76 €
Sonstige Vermögensgegenstände 3.687.128,95 € 3.571.160,66 € 115.968,29 € 1.905.986,02 €
GESAMT 3.970.684,92 € 3.839.985,82 € 130.699,10 € 2.067.704,14 €

Tabelle nach rechts und links swipen.

  1. Rücklagenspiegel

Rücklagenspiegel

Bestand Einstellung aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres Bestand
31.12.2023 31.12.2024
Gesetzliche Rücklage 21.745.100,00 € 820.900,00 € 22.566.000,00 €
Bauerneuerungsrücklage 971.454,57 € 0,00 € 971.454,57 €
Andere Ergebnisrücklagen 126.893.000,00 € 4.714.000,00 € 131.607.000,00 €
GESAMT 149.609.554,57 € 5.534.900,00 € 155.144.454,57 €

Tabelle nach rechts und links swipen.

  1. Unter den Sonstigen Rückstellungen wurden Rückstellungen für Bewirtschaftungstätigkeiten für noch anfallende Kosten aus Wärmelieferungen von drei Wirtschaftseinheiten, die noch nicht abgerechnet wurden, in Höhe von 330.000 Euro gebildet. Die Steuerrückstellungen umfassen rd. 81.600 Euro für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer der Jahre 2023 und 2024.
  2. Die Verbindlichkeiten beinhalten wie im Vorjahr keine Vorgänge, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Fristigkeiten sowie Art und Form der Sicherheiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel. Die Verbindlichkeiten aus Vermietung erhöhten sich hauptsächlich wegen Guthaben aus abgerechneten Heizkosten zum Bilanzstichtag.

Verbindlichkeitenspiegel

insgesamt davon Restlaufzeit gesichert
(Vorjahr) unter 1 Jahr (Vorjahr) 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Art der Sicherung
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 180.676.731,67 11.163.822,60 45.239.753,44 124.273.155,63 180.676.731,67 Grundpfandrechte
(181.267.648,55 ) (11.349.819,79) (44.285.381,33) (125.632.447,43) (181.267.648,55)
Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 8.717.578,27 368.690,85 1.546.839,55 6.802.047,87 8.687.192,84 Grundpfandrechte
(9.932.857,50) (391.718,44) (1.650.451,85) (7.890.687,21) (9.902.472,07)
Erhaltene Anzahlungen 14.506.914,20 14.506.914,20 0,00 0,00 0,00
(14.756.982,56) (14.756.982,56) (0,00) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten aus Vermietung 1.142.672,50 1.142.672,50 0,00 0,00 0,00
(140.434,95) (140.434,95) (0,00) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
(3.764,97) (3.764,97) (0,00) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.175.776,29 4.175.776,29 0,00  0,00 0,00
(1.441.358,89) (1.441.358,89) (0,00) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 56.347,75 56.347,75 0,00 0,00 0,00
(41.660,33) (41.660,33) (0,00) (0,00) (0,00)
GESAMT 209.276.020,68 31.414.224,19 46.786.592,99 131.075.203,50 189.363.924,51
(207.584.707,75) (28.125.739,93) (45.935.833,18) (133.523.134,64) (191.170.120,62)

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Gewinn-und-Verlust-Rechnung

  1. In den Umsatzerlösen aus Bewirtschaftungstätigkeiten sind neben laufenden Aufwendungszuschüssen und sonstigen Zuschüssen zur Mietverbilligung in Höhe von rund 711.000 Euro abgerechnete Betriebs-, Heizungs- und Wasserkosten in Höhe von rund 15.990.400 Euro enthalten.

  2. Erwähnenswerte Beträge größeren Umfangs in den Sonstigen betrieblichen Erträgen sind durch die Auflösung von in Vorjahren gebildeten Rückstellungen in Höhe von rund 163.600 Euro und durch einen Rückgang um rund 201.100 Euro der anderen Erträge aus im Vorjahr einzelwertberichtigten Forderungen von rund 40.100 Euro entstanden.

  3. Im Bereich der Aufwendungen für Bewirtschaftungstätigkeiten wirken sich im Wesentlichen die Steigerung der Instandhaltungstätigkeit in Höhe von rund 762.000 Euro sowie höhere Betriebs- und Heizkosten von rund 1.816.300 Euro aus. Die übrigen Aufwendungen für Bewirtschaftungstätigkeiten stiegen um rund 207.000 Euro.

  4. In den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind für die Verwaltung und Mitgliederbetreuung höhere Kosten von rund 140.300 Euro enthalten. Diese sind durch allgemeine Kostensteigerungen und Sonderausgaben entstanden.
  5. Die Position Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhaltet die erwartete Steuerbelastung für Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag in Höhe von rund 33.000 Euro und für Gewerbesteuer in Höhe von rund 27.300 Euro in Form von Vorauszahlungen und Rückstellungen. Zusätzlich wurden im Geschäftsjahr Rückstellungen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer früherer Jahre in Höhe von 51.800 Euro aufgelöst und Guthaben für zu viel geleistete Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer des Jahres 2021 in Höhe von rund 53.190 Euro ausgezahlt.

D. Sonstige Angaben

  1. Die HBH ist mit 20 Prozent an der GBS Gesellschaft für Bau- und Stadtentwicklung mbH, Hamburg (GBS), beteiligt. Zum 31.12.2023 beträgt das Eigenkapital rund 410.120 Euro. 2023 wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 9.326,45 Euro erwirtschaftet.

  2. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug wie folgt:

ARBEITNEHMER Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
Kaufmännische Mitarbeiter 22 14
Technische Mitarbeiter 3 0
Gewerbliche Mitarbeiter 24 0
GESAMT 49 14

Tabelle nach rechts und links swipen.

Außerdem wurden vier Auszubildende beschäftigt.
  1. Mitgliederbewegung:
01.01.2024 9.324
Zugang 2024 230
Abgang 2024 235
31.12.2024 9.319

Tabelle nach rechts und links swipen.

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder sind im Geschäftsjahr um rund 88.700 Euro gestiegen.

  1. Zum Bilanzstichtag bestehen nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen aus beauftragten und zukünftig noch zu erbringenden Bauleistungen in Höhe von rund 24.096.000 Euro.
  2. Gegenüber den Mitgliedern des Vorstandes und Aufsichtsrates der Genossenschaft bestanden am Abschlussstichtag keine Forderungen.
  3. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:
    Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V.
    Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein
    Tangstedter Landstr. 83, 22415 Hamburg
  4. Mitglieder des Vorstands:

    Daniel Kirsch
    Vorsitzender


    Alexander Schubert 


  5. Mitglieder des Aufsichtsrats:

    Peter Axmann
    Vorsitzender
    Bankkaufmann


    Andreas Hunck 
    Stellv. Vorsitzender
    Garten- und Landschaftsarchitekt BDLA


    Ruth Breiholdt
    Rechtsanwältin


    Albert Feldkamp
    Architekt


    Eckhard Schönknecht
    PR-Berater


    Birgit Walter-Gothknecht
    Dipl.-Betriebswirtin

Der Vorstand und der Aufsichtsrat haben in der gemeinsamen Sitzung vom 08.04.2025 beschlossen, einen Teil des Jahresüberschusses in die Ergebnisrücklagen einzustellen. So wurden 820.900,00 Euro der Gesetzlichen Rücklage und 4.714.000,00 Euro den Anderen Ergebnisrücklagen zugeführt.

Der Vertreterversammlung wird vorgeschlagen, den verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von 1.015.864,08 Euro an die Mitglieder als Bardividende auszuschütten. Dies entspricht einer satzungskonformen Dividende von 4 Prozent des am 01.01.2024 dividendenberechtigten Geschäftsguthabens in Höhe von 25.396.602,00 Euro.

Hamburg, den 8. April 2025

DER VORSTAND

Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG

Daniel Kirsch

Alexander Schubert